Deine Bar. Deine Geschichte. Auf Klamotten.
Hochwertige, nachhaltige Merch-Artikel – ohne Vorabkosten.
Wie eine Zusammenarbeit funktioniert
1. Eure Bar inspiriert die Kollektion(en)
Wir übersetzen die Identität, die Geschichten und die Ästhetik eurer Bar in ein sauberes Bekleidungsdesign.
2. Wir übernehmen Produktion und Logistik.
Druck, Auftragsabwicklung, Versand und Kundenservice – alles aus einer Hand.
3. Es wird nur das produziert, was bestellt wird.
Keine Lagerbestände, keine Reste, keine Verschwendung.
4. Ihr profitiert – ohne zu investieren
Ihr erhaltet einen Anteil am Gewinn jedes verkauften Stücks ohne Investment von eurer Seite. Ob ihr diesen an ein gemeinnütziges Projekt spenden wollt, entscheidet ihr selbst. In jedem Fall erhaltet ihr kostenlose Werbung für eure Bar.
Designinspiration
Oversize T-Shirts - Front
In den folgenden Beispielen könnt ihr die „BARS OF ___“ Schriftzüge als Platzhalter für euer Logo sehen. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Ideen und längst nicht alles, was wir gemeinsam umsetzen können. Wir sind offen für eure Vorschläge und freuen uns auf gemeinsame Experimente.
Oversize T-Shirts - Rücken
Alles kann die Designs eurer zukünftigen Merch-Kooperationen mit uns inspirieren, und Rückendrucke sind nicht unbedingt notwendig, aber wir lieben sie, daher hier ein paar Ideen: Sei es eure einzigartige Getränkekarte, der Drink, von dem eure Gäste nicht genug bekommen können, der Grundriss, den jeder wiedererkennen würde, oder etwas anderes, das die Identität eurer Bar widerspiegelt.
Wir testen unsere Stoffe, bevor wir sie euch zur Verfügung stellen.
Das bedeutet:
- dicke Textilien, die lange halten
- Drucke, die nicht verblassen
- Schnitte, die Leute tatsächlich gerne tragen
Jede Kollektion ist limitiert – in der Regel auf 100 Stück pro Design – über alle Größen hinweg, damit nichts Unnötiges produziert wird.
Dadurch bleiben die Kollektionen exklusiv, nachhaltig und orientieren sich an der tatsächlichen Nachfrage.
Gemeinsam etwas zurückgeben
In Bars geht es ebenso sehr um Verantwortung wie um Vergnügen.
Deshalb werden 20 % des jährlichen Gewinns von BARS OF ___ und seinen Bar-Kooperationen an Organisationen gespendet, die sich für Suchtprävention und -rehabilitation oder andere gute Zwecke einsetzen, wie zum Beispiel:
- Anonyme Alkoholiker
- Deutsche Suchtstiftung
Wir verkaufen nicht einfach nur Merch.
Wir leisten mit euch einen Beitrag zu etwas Sinnvollem – ohne zusätzlichen Aufwand.
Warum Bars sich für BARS OF ___ entscheiden
- Kein finanzielles Risiko
- Kein operativer Aufwand
- Nachhaltig durch Design
- Hochwertige, moderne Streetwear
- Unterstützung der lokalen Barkultur
- Der Gesellschaft etwas zurückgeben
Ihr konzentriert euch auf den Betrieb deurer Bar.
Wir kümmern uns um den Rest.
Merch ohne die üblichen Probleme
BARS OF ___ Merch
- Keine Vorabkosten
- On-Demand-Produktion
- Immer die richtige Größe
- Hochwertige, langlebige Materialien
Traditioneller Bar-Merch
- Vorabkosten für die Produktion
- Schätzung von Größen und Mengen
- Unverkaufter Lagerbestand
- minderwertige Textilien
BARS OF ___ funktioniert am besten mit Bars, die:
- Charakter haben
- sich um ihre Gäste kümmern
- Atmosphäre statt Hype schätzen
- sich als Teil der lokalen Kultur sehen
Wenn eure Bar mehr ist, als nur ein Ort zum Trinken, dann sollten wir uns unterhalten.
Lasst uns eure Bar in etwas verwandeln, das die Leute mit nach Hause nehmen – und tragen – können.
Keine Kosten. Keine Verpflichtung. Nur ein Gespräch.
Wenn "SOLD OUT" zu einem Event wird
Manche Kollektionen enden nicht einfach, wenn sie ausverkauft sind. Sie werden zu einem besonderen Ereignis.
Sobald ein Design ausverkauft ist, sind alle Besitzer*innen eingeladen, ihre Klamotte mit in die Bar zurückzubringen, die sie inspiriert hat – für eine Veranstaltung der besonderen Art:
Jeder Artikel wird vor Ort fertiggestellt:
nummeriert von 1/100 bis 100/100,
und beschriftet mit BARS OF ___ × Barname .
Keine Massenproduktion.
Keine anonymen Drops.
Einfach ein Raum voller Menschen, die Teil davon waren – des Ortes, der Nacht, der Collection.
Diese Veranstaltungen finden nur statt, wenn die Barbesitzer es wünschen. Denn hier geht es nicht um Effekthascherei, sondern darum, den Ort zu feiern, der dies ermöglicht hat.