Der Name Redrum ist kein Zufall. Er ist eine Anspielung auf David Lynch und Stephen King, auf The Shining, auf Twin Peaks und dessen berüchtigten Red Room. Dieser Einfluss zieht sich durch alles: die dunkle, mysteriöse, künstlerische Atmosphäre, die subtilen „Murder Vibes“, das Gefühl, einen Ort betreten zu haben, der ein Stück von der Realität entfernt ist. Das Interieur vervollständigt die Geschichte. Ein markanter Schachbrettboden und eine ebensolche Decke, tiefrote Vorhänge an den Wänden – mutig, filmisch, unverwechselbar. Redrum ist nicht nur eine Bar, es ist eine Szene. Was die Bar wirklich auszeichnet, ist jedoch die Gastfreundschaft. Gäste werden nicht wie Kunden behandelt, sondern wie Menschen, die ins eigene Wohnzimmer eingeladen wurden. Gespräche zählen. Neugier ist willkommen. Verkostungen gehören zum Erlebnis dazu, und es gibt sogar einen buchbaren Kinoraum – denn Kunst hört nicht beim Glas auf. Die Redrum Art Bar ist für alle, die Atmosphäre genauso schätzen wie Geschmack, für Nachtschwärmer, Kreative, Leser, Entdecker. Ein Ort, an dem sich jeder Besuch ein bisschen anders anfühlt – und an dem immer neue Geschichten entstehen.